Passenden Arbeitsplatz gefunden

Fremdes Land, fremde Sprache – aber der Berufswunsch ist gleich geblieben. Abdulrabi Rahimi möchte nach seiner Flucht einen Neuanfang mit einer Ausbildung zum Friseur starten. Der 18jährige stammt aus Afghanistan und hat gemeinsam mit seiner Familie inzwischen in Selters sein neues Zuhause gefunden. Aufgrund der politischen Lage entschlossen sich seine Eltern, gemeinsam mit ihm und seinen beiden Geschwistern Amirkhan und Hadiya zu fliehen. Die Familie fand über den Helferkreis von Diakonie und Verbandsgemeinde schnell Anschluss und durch die Teilnahme an einem Deutschkurs war der erste Schritt zur Integration getan.

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Beratungsstellen fordern mehr Geld vom Bund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 14.09.2016 besuchte die Bundestagsabgeordnete Frau Gabi Weber, die Migrationsberatungsstelle des Diakonischen Werkes in Montabaur. Grund für diese Einladung war die bundesweite Lobbykampagne der beiden Migrationsfachdienste Jugendmigrationsdienst (JMD) und Migrationsberatung für Erwachsene (MBE), um mit dieser Aktion auf die angespannte personelle Situation der Fachkräfte dieser beiden bundesgeförderten Integrationsdienste aufmerksam zu machen und um Unterstützung für eine bedarfsgerechte Aufstockung auf politischer Ebene zu bitten.

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Neue Angebote in Montabaur

Zusätzlich zum bisherigen Angebot der Kontakt- und Informationsstelle (KIS) bietet Frau Ulrike Barteit, Dipl. Sozialpädagogin, nun auch in unserer Außenstelle in Montabaur Beratungsangebote für psychisch kranke Menschen und/oder deren Angehörige an. Die Zielsetzung der Beratung entspricht der persönlichen Thematik und Lebenssituation, im Vordergrund steht jedoch die Strukturierung aller notwendigen medizinischen und fachlichen Hilfen.

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