Sparkasse Westerwald-Sieg unterstützt Westerwaldkreis Tafel

Statt Weihnachtsgeschenken 20 000 Euro für die Tafeln gespendet

Die Sparkasse Westerwald-Sieg hat sich auch in diesem Jahr entschieden, anstelle von Weihnachtspräsenten soziale Projekte in der Region zu unterstützen. Als Empfänger wählte sie die elf Tafeleinrichtungen in ihrem Geschäftsgebiet, den Landkreisen Altenkirchen und Westerwald aus. Die Sparkasse spendete jeweils 10.000 Euro pro Landkreis.

Michael Bug, Vorstandsmitglied der Sparkasse Westerwald-Sieg, und Karsten Schell, Leiter der Geschäftsstelle Rennerod, überreichten die Spende für die acht Tafeleinrichtungen im Westerwaldkreis vor Kurzem in Rennerod. Petra Strunk, die Koordinatorin der Westerwaldkreis-Tafel, und das Team der Tafel Rennerod nahmen sie dankbar entgegen.

„Das Zusammenspiel von Menschen, Warenmengen und Fahrzeugen muss koordiniert werden. Oft sind wir mit Unvorhersehbarem konfrontiert. Jeder Tag ist aufs Neue eine logistische Herausforderung. Wir stellen uns ihr gerne - aus Überzeugung“, betonte Petra Strunk bei der symbolischen Scheckübergabe.

Damit kann die Tafel zwar keine Armut bekämpfen, aber Menschen dabei unterstützen, schwierige Lebenssituationen zu überbrücken. Außerdem bewahrt sie große Mengen Lebensmittel vor der Vernichtung. „Mit dieser Spende möchten wir uns für Ihren selbstlosen Einsatz und Ihr Engagement für bedürftige Menschen in der Region bedanken“, betonte Michael Bug bei der symbolischen Scheckübergabe.

 

Die Sparkasse Westerwald-Sieg hat insgesamt 20 000 Euro für die Tafeln in den Kreisen Altenkirchen und Westerwald gespendet. 
Foto Sparkasse

 

 

Neues Abholfahrzeug für die Tafelarbeit in Bad Marienberg

Neues Abholfahrzeug für die Tafelarbeit in Bad Marienberg

Die Arbeit der Tafel Westerwald in Bad Marienberg kann gut weiter gehen. Dank verschiedener Spender wurde es möglich, ein Abholfahrzeug anzuschaffen, so dass die vielzähligen Abholtouren zukünftig leichter zu planen und  in Absprache mit den Lebensmittelgeschäften durchzuführen sind.

Möglich wurde dies durch Spenden  der PSD Bank Koblenz in Höhe von 8.000,- €, einer Spende des CVJM Bad Marienberg in Höhe von 1.000,- € und durch Einnahmen des Diakonischen Werkes im Second-Hand Kleiderladen „mittenDRIN und mehr“ in Bad Marienberg.

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Das Projekt Inklusionslotse wird durch die GlücksSpirale von Lotto unterstützt.

Das regionale Diakonische Werk im Westerwaldkreis wird durch die GlücksSpirale von Lotto gefördert. Mit Hilfe dieser Fördermittel konnte für das Projekt Inklusionslotse für die beiden Standorte in Montabaur und Lahnstein jeweils ein Dienst-PKW anschafft worden.

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Alle Jahre wieder ..... Hilfe statt Geschenke

Die Unterstützung der heimischen Vereine und Verbände liegt der Firma focus Industrieautomaten GmbH ganz besonders am Herzen. Daher wurde auch in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke verzichtet und das Diakonische Werk im Westerwaldkreis, der Verein Lichtblicke Rennerod e.V. sowie der Turnverein 1901 Rennerod e. V. mit einer Spende über jeweils 1.000 Euro bedacht.

Bei der Spendenübergabe im Diakonischen Werk im Westerwaldkreis bedankte sich Markus Michels, Geschäftsführer der Firma focus ganz herzlich bei Frank Müller, Bereichsleiter der Psychologischen Beratungsstelle, für das tolles Engagement. „Ihre Arbeit ist für die jeweilige Gemeinde von unschätzbarem Wert. Die Firma focus ist in der Region fest verwurzelt und es ist uns daher ein besonderes Anliegen, Sie an dieser Stelle nach besten Kräften zu unterstützen,“ so Michels.

Beratungsstellen fordern mehr Geld vom Bund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 14.09.2016 besuchte die Bundestagsabgeordnete Frau Gabi Weber, die Migrationsberatungsstelle des Diakonischen Werkes in Montabaur. Grund für diese Einladung war die bundesweite Lobbykampagne der beiden Migrationsfachdienste Jugendmigrationsdienst (JMD) und Migrationsberatung für Erwachsene (MBE), um mit dieser Aktion auf die angespannte personelle Situation der Fachkräfte dieser beiden bundesgeförderten Integrationsdienste aufmerksam zu machen und um Unterstützung für eine bedarfsgerechte Aufstockung auf politischer Ebene zu bitten.

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